Was willst du tun in deinem Leben?
Nach Glück und Reichtum, Sinn erstreben?
Freiheit oder Seelenfrieden?
Träumen, doch kein Träumer sein, wie sie in den Betten liegen?
Sich die Welt zufrieden biegen, lieben, leben, einfach leben?
Ja, ja, von wegen!
Kekse essen.
Und im Sinnieren über die Zeit die Stunden vergessen.
Gut kauen, sich nicht verschlucken,
mal immer wieder aus dem Fenster gucken,
Wolken in den Himmel schnauben,
Vögel zählen
und Gedanken rauben,
sich den Kopf zermartern über dieses Kuckucksgähnen
Augenblick für Augenblick,
bis der Herr den Abend schickt.
Sitzen bleiben.
Nicht bestreiten,
dass alles, was das Herz erregt,
sich mit dem größten Sturm auch wieder legt.
Und mag sein Feuer den Geist in Flammen reißen,
es wird doch starr zu Eis und Eisen,
am Ende stahlhart oder edel heißen.
Sicher gleichsam über das Dasein philosophieren,
über den Zwecke dessen Haar und Haar verlieren
und ein Gebirge an Tagen, Wochen, Jahren…
Wer sagt, dass wir nicht so verfahren?