|
vergessen // vergessen
Die erste Ausstellung der online-Ausstellungsreihe
auf artmovement, bei der Beiträge von verschiedenen Künstlern zu einem
bestimmten Thema parallel ausgestellt werden. Direkt auf www.artmovement.org.
Jeden Tag, zwischen 20 und 21 Uhr. Dafür wandelt sich das herkömmliche Bild der
artmovement-Seiten für ...
|
|
|
weiter …
|
|
|
„Was is'n das?!“
Lochkamera-Fotografien von Ulli Gabsch
Beinahe die ganze Welt besteht aus Fragen,
schier unendlich vielen Fragen. Manch Frage wird jedoch an manch Ort
oder bei manch Begebenheit überdurchschnittlich oft artikuliert. Wenn
man beispielsweise ein kleines, beinahe möbelartig anmutendes
Holzkästchen auf einem Stativ an zuweil ungewöhnlichem Ort herumstehen
sieht - zuzüglich eines gelangweilt wirkenden Menschen daneben. Oder
wenn man von Apparaten hört, welche „Lochkamera“ genannt werden...
|
|
|
weiter …
|
|
|
PART 03 der Gedanken zur Revolution --5
Das
dritte Projekt findet im Oktober 2009 in Leipzig statt. Fokus ist dabei das
Thema Revolution
im politischen Sinn. Podiumsdiskussionen und Vorträge umrahmen die Veranstaltung
und schaffen ...
|
|
|
weiter …
|
|
|
Interview mit Tibor Müller
"Man kann sagen, dass das Höchste der Gefühle, was politisch an
unserer Gesellschaft ist, die Subjektive des Einzelnen ist. Und das ist noch
nicht alles, denn durch das „sich nicht auskennen“ wird alles Fremde zur
Bedrohung und das führt zu einer Stagnation von gesellschaftlicher Entwicklung." -- Erfahrt mehr über Tibor Müller, einer der Initaitoren und Kuratoren der Ausstellungsreihe "Gedanken zur Revolution" ...
|
|
|
weiter …
|
|
|
Interview mit Stefan Riebel
Stefan Riebel ist einer der Initiatoren und Kuratoren der Ausstellungsreihe "Gedanken zur Revolution". Er ist Künstler sowie Urheber zahlreicher weiterer Kunstprojekte. Erfahrt hier mehr ...
|
|
|
weiter …
|
|
|
RUNDGANG --4
Die 69, vornehmlich jungen KünstlerInnen zeigten sich
in ständig wechselnden Formen: Große Gemälde, kleine Filme, Schaumstoff,
Styropor, Stuck und Samt. Der folgende Ausschnitt versucht, vor den vielen
guten Arbeiten, die in jeder Umgebung funktionieren, besonders solche
aufzunehmen, die ...
|
|
|
weiter …
|
|
|
Ausstellungsprozesse --3
In Part 01 und 02 wurde die Spannung zwischen dem
Verhalten Einzelner und kollektiven Notwendigkeiten konkret ersichtlich. Part
01 fand im März diesen Jahres (2008) in einem Ladenraum auf der
Karl-Liebknecht-Straße statt und zählte insgesamt dreizehn TeilnehmerInnen. Von
Anfang an wurden ...
|
|
|
weiter …
|
|
|
Polis --2
Diese ist eine der Voraussetzungen struktureller
Entwicklung. „Netzwerke sind alles, auch
in der Kunst.“ - so die Zuspitzung Tibor Müllers im Interview mit
artmovement.org. Theoretisch dürfen
alle mitmachen: Ohne Einsendeschluss werden Bewerbungen im digitalen Archiv gesammelt und bilden einen
möglichen Pool, aus dem TeilnehmerInnen
ausgesucht werden. Revolutionär sein müssen ...
|
|
|
weiter …
|
|
|
Macht doch, was ihr wollt --1
Zum Beispiel GEDANKEN ZUR REVOLUTION. So heißt ein
Kommunikationsprojekt mit einem stetig wachsenden, digitalen Archiv und bisher
zwei „Ausstellungsprozessen“ in Leipzig. Welche theoretischen dort welchen
praktischen Handlungen begegneten und wie es weiter gehen soll, wird hier
mittels Hyperlinks mehr oder weniger ausführlichberichtet – wie ihr wollt ...
|
|
|
weiter …
|
|
|
Temporäre Kunsthalle Berlin
 Für zwei
Jahre zeigt die Temporäre Kunsthalle Berlin an einem geschichtlich aufgeladenen
Ort aktuelle internationale Kunst. Im Spannungsverhältnis zur Museumsinsel und
allen vorherigen und späteren Nutzungen des Schlossplatzes repräsentiert sie
Zeitgenossenschaft im Zentrum Berlins ...
|
|
|
weiter …
|
|
|
Hamburg boomt, findet das Stadtmarketing.
Hamburg sucks, finden viele Künstler. In dieses Kreuzfeuer der
Interessen platzt WIR NENNEN ES HAMBURG
hinein. Die eine Seite möchte mehr Aufmerksamkeit produzieren, die
andere will sich nicht als Eventproduzent benutzen lassen. Diese
Debatte ist alt und neu zugleich - in den Arbeiten schlägt sie sich
noch nicht nieder. Meike Behm, Yilmaz Dziewior und Corinna Koch vom
Kunstverein in Hamburg und Amelie Deuflhard, Nadine Jessen und Andras
Siebold von Kampnagel haben Gespräche geführt, zugehört, gestritten und
jetzt ist es angerichtet: WIR NENNEN ES HAMBURG! ...
|
|
|
weiter …
|
|
|
n u l l a c h t 1 7
06.10.08 - 06.03.09
An einem Sonntag im August erhielten rund 200
Dresdnerinnen und Dresdner über eine SMS die Nachricht, den Augenblick,
so wie er sich für sie unmittelbar dargestellt hat, in einem Foto
festzuhalten. Hieraus ist das Projekt Nullacht 17 entstanden, welches
am Abend des 04.Oktober von Kunstfeler, der Galerie in der Arztpraxis,
mit einer Vernissage eröffnet wurde...
|
|
|
weiter …
|
|
Hallo, ich möchte dazu noch etwas anfügen: „mittelmäßig“ klingt
offensic...
interessantes interview...ich würde schon gern wissen, wie denn eine
...
Falls es jmd. interessiert - zum Automatique Clubbing habe ich ein paar Fotos...