es ist mitternacht. die stadt trennt mich von dir – dichtgedrängte schwarze masse, häuserreihen, wälder verlorener und dennoch nachklingender wörter, unsichtbare wolken mikroskopisch kleiner körper. meine seele aber entfalte ich außerhalb meiner selbst; ich erreiche dich, ich berühre dich. du bist wach, du erbebst, als du mich hörst. und so nahe meine seele dir ist, so sehr erbebt sie gemeinsam mit dir.
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von: . 31-10-2008
igual a la nubes
y
sueños sueños sueños