Irgendwie vernimmt er eine Bedrohung von dem Loch, aus dem
die Fische
kommen und was er offensichtlich erzeugt zu haben scheint, durch
seine Aktionen bezüglich des Ergreifens der Karten. Das Beste wird
vorerst
sein, sich deutlich von dem Loch zu distanzieren. Des Weiteren existiert eben
auch noch die vermeintliche Szene mit dem Kuss. Er kann sich
ja eben nicht
erinnern, doch sollte er seinem Freund in dieser Hinsicht trauen. Denn eines
hat er zuletzt positiv erfahren. Auch wenn es im ersten
Aspekt auf
Unverständnis bei ihm stößt, sind doch die Ratschläge von seinem Freund als
sehr wertvoll und zutreffend zu
betrachten. Das Ziel heißt nun vorsichtig
Kontakt mit den beiden Badegästen aufzunehmen. Davon ist mindestens eines ein
Mädchen,
nämlich das, was er geküsst haben soll. Wenn er es nur besser erkennen
könnte. Verdammt, seid wann sieht er eigentlich so verschwommen?
Also auf den
Weg machen, möglichst unauffällig, denn die geplante Annäherung sollte nicht beabsichtigt
erscheinen. Darin denkt er
geschickt zu sein, schließlich agiert er auf diese
Art und Weise schon seit langem und ist darin folglich geübt, wenn nicht sogar
ein
Meister. Aber überschätzen sollte er sich nicht, dass kann hinderlich
werden und dem Ziel im Wege stehen. Der verschwommene Blick sollte
eine
zusätzliche Herausforderung sein, seine Stärken auf diesem Gebiet unter Beweis
zu stellen.
Er hat sich wohl deutlich verschätzt bei der Entfernung zu den
beiden. Es
ist, als ob er einen Magnet tragen würde, der eine Anziehung auf beide Personen ausübt, nur leider hält er
ihn verkehrt herum.
Die Folge ist eine permanente Abstoßung, die in der
Erscheinung eines gleich bleibenden Abstandes resultiert. Vielleicht haben die
beiden den
Plan durchschaut. Das bedeutet, dass der vermutliche Kuss
Bestandteil derer Absichten waren, ihrerseits eine Handlung zu vollziehen, in
der er ein
Mittel war. Sie haben also Kontrolle über in. Das bedeutet, dass er
wohl deutlich stärkere Mittel ergreifen muss und intensivere Methoden
anwenden
sollte. Also greift er mit der flachen Hand sanft auf die Wasseroberfläche. Das
ist bis jetzt auch noch relativ einfach, da er ja
nicht schwimmen muss. Er hat
noch Boden unter den Füßen und kann stehen. Mit seiner flachen Hand erzeugt er
eine Stabilität und
schützt sich erst einmal damit. Die Ursache für die
Stabilität ist die Beeinflussung des Wassers auf der molekularen Ebene.
Er
gedenkt die Moleküle zu seinem Vorteil auszurichten. Damit stehen die zumindest
jetzt auf seiner Seite. Des Weiteren aktiviert er durch
diverse kreisende
Bewegungen des Zeigefingers der rechten Hand Luftstrudel, die damit seine
Beweggründe absichern. Das sollte für den
Anfang ausreichen. Mit dieser
Absicherung müsste es jetzt möglich sein den Kontakt zu dem Mädchen und dem
anderen Badegast zu
suchen. Sein zur Linken befindlicher Freund scheint von
seinen kurz zuvor vollzogenen Handlungen nichts mitbekommen zu haben. Das
liegt
höchstwahrscheinlich an der geschickten Art, wie er diese Aktionen vollzieht.
Nämlich geheim und versteckt. Stellenweise verlaufen
diese Handlungen im
Schatten einer realen und als sinnvoll betrachteten Handlung. Er darf ja auch
nicht vergessen, dass er es keinem sagen darf.
Ein weiterer positiver Aspekt
ist, dass damit Gefahrenpotential durch die Fische unter Kontrolle gehalten
werden kann.
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