Sicher wäre es angebracht noch ein wenig Stärke zu
entwickeln.
Stärke an sich bezieht er aus dem Geist. Durch abstrakte
Imaginationen und Situationen geknüpft an eine zentrale Rolle des
Denkenden.
Dabei geht es darum sich selbst als Element in einer Abfolge von Handlungen zu
begreifen, die letztlich auf ein absolutes Finale
auslaufend in Zerstörung und
Wandel enden. Dabei geht der Denkende als Veränderung hervor und schöpft daraus
Energie, um diese dann
in der Realität anzuwenden. Es sind die imaginären 1 %.
Immer wenn sich die Gelegenheit bietet, in der ein Zweifel an der
Realität
entsteht, sollte man diesem vertrauen. Und das Gefühl gibt ihm dann in aller Regel
Recht und es sind Augenblicke der
Unendlichkeit in denen Freiheit fließt und
Zauber erwacht.
Es geht um die
Blicke. Beide Augenpaare vereinen sich in
einer Konzentriertheit, die den Rest des Geschehenen unwichtig macht. Ob es nun
in Liebe oder im Kampf
geschieht ist noch nicht sicher. Im Augenblick zählt es
standhaft zu bleiben, denn der Gegner ist äußerst mächtig. Sicher
wäre es
ratsam, dass die Besucher, zum einen der Stier und zum anderen der Bock auf dem
Stein zurücktreten sollten. Auch die Jungfrau
Kubisch sollte auf der Acht sein.
Wenn alles schief läuft, könnte es auch passieren, dass letztlich auch die drei
Zuschauer mit in den
Kampf eingreifen müssen. Das würde sehr chaotisch werden
und unübersichtlich. Das Ende wäre noch weniger zu planen und noch
ungewisser.
Folglich ist es sehr empfehlenswert, diesen Zustand zu vermeiden und es vorerst
beim Blickkontakt zu belassen. Es ist so fantastisch
wie diese beiden Augen
blicken. Warum ist es nicht möglich? Warum gibt es stets diese Grenzen und
Hindernisse? Es ist zum verzweifeln. Genau
in diesem Moment zieht sie Ihr
Schwert und stürmt blitzschnell auf ihn zu. Er, noch in Gedanken versunken,
erkennt die Gefahr erst im letzten
Augenblick, doch da ist es schon zu spät.
Sie trifft ihn und schmettert ihn in das hinter ihm stehende Haus. Dieses Haus
fällt zusammen.
Doch er lebt noch. Richtet sich auf. Seine Augen glühen. Er
zieht seine beiden Schwerter. In jeder Hand ein Schwert. Er teleportiert
sich
hinter sie. Damit hat sie nicht gerechnet. Versetzt ihr einen Tritt in den
Rücken, so dass auch sie davon fliegt und in mehrere Autos auf
einen Parkplatz kracht.
Nach etwa fünf Autos bleibt sie liegen. Das dies heftige Konsequenzen nach sich
zieht ist ihm klar. Gefasst wartet er
auf ihre Reaktion. Diese äußert sich in
einem Lichtkegel, der bis in den Himmel zu ragen scheint. Offenbar eine
Energiekonzentration.
Diese scheint sehr mächtig zu sein. Unbedingte Vorsicht
ist nun einzuhalten. Das werden auch der Stier und der Bock auf dem Stein
bemerkt
haben. Er wartet. Sie ist fertig. Eine Sekundenblende aus schwarzem
Licht deutet es an. Kurz ist er gelähmt. Der Strahl trifft. Er wird erneut
in
ein Haus geschleudert und bleibt liegen. Kurze Stille. Sie hat diesen scharfen
und selbstsicheren Blick. Sie würde ihn töten und er
sich wohl töten lassen.
Doch das geht jetzt nicht. Dafür ist es zu früh. Des Weiteren ist keine
Entscheidung gefallen. Der Stier
erkennt das Unvermeidliche und will zur Hilfe
eilen. Zieht seinen Kampfstab. Stürzt sich auf sie. Wird jedoch vorher vom Schwert
der Jungfrau
durchbohrt. Bleibt liegen. Der Bock wiederum erkennt die Situation
durch reifliche Analyse. Er bleibt im Hintergrund. Teleportiert zu ihm
ins
zerstörte Haus. Teleportiert mit ihm gemeinsam ins Glashaus. Im Glashaus sind
sie sicher. Jedoch ist der Kampf noch nicht entschieden.
Vielleicht hätte er
die blauen Schatten anwenden sollen. Doch dann hätte er alles verraten. Er
hofft, dass sein Stier noch am eben ist,
doch ist er zuversichtlich, da dieser
wesentlich stärker als er und kampferfahrener ist. Im Glashaus warten sie auf
die Ankunft des Stiers.
Sie und die Jungfrau sind sehr mächtig. Beide verlassen
den Kampfort. Es ist weiterhin unsicher, in wie weit Liebe im Spiel ist. Auch
die
anderen haben noch nicht eingegriffen.
Diese Situation gibt ihm Kraft. Nun kann er
abgesichert und
kontrolliert die Konfrontation mit dem Mädchen und dem anderen Badegast suchen.
Hinter den beiden Badegästen ist ein
Förderband aufgetaucht. Seltsam, dass er
es vorher nicht erkannt hat. Bei dieser Größe. Es ist riesig. Es erscheint
verschwommen,
wie hinter Nebel. Es ist vermutlich noch mehrere Kilometer entfernt,
aber selbst aus dieser Entfernung erscheint es kolossal. Es ist aktiv
und
transportiert etwas. Dumpf vibriert es in die Weite. Es ist schwarz.
Er ist
nun fast da. Sein
Freund folgt ihm zu seiner Seite.
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