Wenn Tag und Nacht
Im Wandel sacht
Sich leicht berühren,
Und wir dann spüren,
Dass weder Schatten noch Licht
Unsere Umarmung bricht,
Dann lass uns fliegen,
Hand in Hand verschwiegen,
Lautlos Ewigkeit erahnen,
Vergessen Lauf und Zeit,
Bedingungslosigkeit,
Unendlichkeit.
Doch Blicke mahnen
Wenn Zauber geht
Und endlos verweht.
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