[...] Ich kann nicht mehr; ich weiß, dass er mich braucht, wie er die Freiheit braucht, aber wer sagt eigentlich, dass die Freiheit ihn nicht braucht? Er ist ein Held, den wir brauchen um fei zu sein! Erst durch ihn leben wir, leben die Schönheit. Nieder mit dem Gleichschritt! Nieder mit dem Gleichschritt! Nieder mit dem Gleichschritt! Nieder mit dem Gleichschritt! Es bleibt alles, was ich noch an diesem Abend, in dieser Nacht sagen kann: Nieder mit dem Gleichschritt! Seht die Schönheit im Alltäglichen. Ist denn das alles was bleibt; für uns in Wirklichkeit nur noch das Schön, was nicht häßlich genug ist zu sein? Können wir diese Illusion für wahrhaftig halten: Nieder mit dem Gleichschritt? Ich bin mir sicher: heute Nacht ist es gesagt. Ich trinke die Gläser leer. Am Ende ist es doch alles, was uns bleibt, wenn wir unseren Traum nicht länger leben. Es war bis hierhin ein Traum der Freiheit und für diese Freiheit benötigen wir eben Helden: unsere einstigen Helden, die fortgegangen sind. Es ist nur noch meine Freiheit die zwischen den Gläsern liegt, die diese Frage stellt: Ist das nun alles, was bleibt? ___ Keine Antwort; keine Frage. |
von: Antonia 03-09-2007
Seht die Schönheit im Alltäglichen. "
Ein sehr guter Aufruf, er könnte der Aufhänger für eine neue, friedliche Revolution sein.
"Nieder mit dem Gleichschritt!
Seht die Schönheit im Alltäglichen. "
Die Dinge und mich selbst immer wieder neu entdecken, und ihre Schönheit zu erkennen, das ist Freiheit!