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ich frühlinge Dich
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von m0ment,

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21 Feb 2007

... und, ich frühlinge mich so wohl, auf einer dieser Wiesen,
die nicht mehr all zu leicht zu finden sind,
wo auch bunte Blumen sprießen,

... und bei Leibe du bist so schön,
hier neben mir im Gras, im buntem Grün,
und dein Wesen, als sei es immer schon da gewesen, erleuchtet mich in dir,
und ich frag dich mit meinen Augen,
ob es wirklich denn so sein kann,
das du eine dieser wunderschönen Blüten bist,
welche nur sehr selten blühn,

... wir sind uns in dem Moment begegnet,
welcher dafür vorgesehen war, und dann,
fehlten mir die Worte, und die sind auch gar nicht wichtig mehr,
der Augenblick hielt inne,
so fein war mein Gespühr,
wie tausend Meilen tief im Meer,
Zeit der Stille,
Gesang des Glücks,

... und,
erkennst du auch diese zarten Zeichen,
wenn sie dir die Richtung wissend weisen,
und, erhörst du auch diese weiche Stimme,
wie sie friedlich im Herze klingend spricht,
jetzt ist ewigliches Dasein,
wo du bist, da werd auch ich nun sein,
astral und auch bei Sonnenschein,
rektal oder auch als Stachelschwein,
in der Zeit der Stille,
im Gesang des Glücks,

... und, ich frage nicht das Morgen,
und ich geh auch nicht im Präteritum herum,
wenn die Sonne scheint, lass ich nicht die Rollos runter,
vielmehr und nicht vielleicht,
werde ich mir dich jetzt wünschen,
und wie wir so aus dem Fenster springen,
beginnt der Fall an sich zu biegen,
und wir können leise schwebend fliegen,
zu einer dieser Wiesen, welche wir nur so erreichend träumen,
um dort einfach nur zu lieben,
im Gras unter bunten Bäumen, und wir finden ohne Zeit die Stille,
und hören den Gesang des Glücks,
zeitlose Enträumung,
jeder Wille ist davon ein winzig Stück.

jetzt ist ewigliches Dasein,
wo du bist,
ja, da werd auch ich sein,
astral und auch bei Sonnenschein,
in der Zeit der Stille und im Gesang des Glücks,
rektal oder auch als Stachelbeerwein,

vielen ergeht es ähnlich, wir haben es gesehen,
nur statt zu fliegen bleiben viele einfach stehen,
um zu warten und zu warten, auf das es kommt, was sie sich wünschen,
welches ist das Leben auf das sie hoffen, wird es so an ihnen vorüber gehen,
können sie nicht einfach an ihrer Angst zu Grunde gehen,
und davon im Winde wehn,
und auf eine dieser Wiesen,
die nicht mehr all zu leicht zu finden sind,
wo diese bunte Blumen sprießen,
werden sie dann neu geboren,
und nie zurück,

und wir finden ohne Zeit die Stille,
und hören so den Gesang im Glück,
jetzt ist ewigliches Dasein,
wo du bist, ja, da werd auch ich sein,
astral und auch als Sonnenschein.


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