Ich bin immer genau so frei, wie ich Anderen zugestehen kann, frei zu sein.
Die Furcht vor der Freiheit Anderer, ist die Traurigkeit über das eigene Unvermögen frei zu sein.
Mich frei zu fühlen, bedeutet, mir selbst zuzugestehen, dass ich ein freier Mensch bin.
Freiheit beginnt in mir - nicht im Außen.
Niemand, außer mir selbst, wird mich jemals daran hindern, frei zu sein.
Die Furcht vor Strafe, ist die Angst vor der Freiheit; - Die Angst davor meinem Wesen seinem Natür-lichem, ihm ursprünglich Innewohnendem, Ausdruck zu verleihen.
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von: Fragender 11-11-2007
beziehst Du diesen Text auf Dich oder ist er allgemein für alle Menschen zu verstehen?