Zur Komparativen Psychogenese C.S. Ludowitschs Über die deskriptiven Ansätze in der Atomtheologie von Dr. habil. Anna Maria Lux Bevor ich mich dem eigentlichen Gegenstand dieses Aufsatzes – der Komparativen Psychogenese C.S. Ludowitschs und deren deskriptiven Ansätze in der Atomtheologie widme, möchte ich mit wenigen Sätzen auf Ansgar Schliemanns Rhetorik eingehen, deren besseres Verständnis meine weiteren Ausführungen, so hoffe ich, deutlicher hervortreten lassen. Beeinflusst von der Hypotenusebewegung der späten 20er Jahre des vergangenen Jahrhunderts schrieb Ansgar Schliemann seine Rhetorik im jugendlichen Alter von 17 Jahren. Im Gegensatz zu anderen wissenschaftlichen Werken dieser Zeit erweist Schliemanns Rhetorik eine starke Affinität zum subkatalonischem Spektrum, man könnte sie, so möchte ich zu behaupten wagen, sogar als subkatalonische Rhetorik bezeichnen. Seine kumulative Abstraktionsexegese transferiert hydrogene Hydraulikmodelle längs des apellativen Benn – Rather – Axioms präanachronistischer Modelle. Die Genese dessen zeigt sich in A. Liebermanns introgener, homosoziologischer Metadialektik, in deren angloinfernalischen Altruistik Globalkritik visualisiert, kommuniziert und exerziert wird. Des weiteren lieferte Schliemann Synopsen über syrische Synästhesie, Synapsensynchronisation bei Synkopensymmetrie verfasst in Sütterlinschrift. Vor allem in letzterer, in welcher seine Affinität zur Alliteration besonders deutlich zum Vorschein tritt, zeigt sich eine frühe Verknüpfung von Wissenschaft und Kunst. Die zwischen Schliemann und Liebermann als Wegbereiter der Atomtheologie geführten, öffentlichen Diskurse legen die Vermutung nahe, dass sich C.S. Ludowitsch, der Sergej Gesonnowitschs Schriften zur „Förderung des humanoiden Intellekts durch Kartoffelschälen“ auf’s Schärfste kritisiert, letztendlich im Jahre 1933 durch öffentliches Verbrennen eliminiert hatte, zu Liebermanns Metadialektik keine Gedanken gemacht hatte. Wie sonst könnte ein promovierter und habilitierter Atomtheologe angloafrikanischen Ursprungs blau-gräuliche Rasterphänomene über Jahre hinweg geflissentlich ignorieren? Transkriptorisch gesehen wohl kaum. Zu Beginn der Neuzeit dann, zur Wende der Kausalideologien zeigte sich, dass Liebermann Recht behalten hatte und Ludowitschs psychoaseptisches, sozioagressives Integralverständnis Lügen straft. In dieser Zeit hatte auch Gesonnowitsch seine Schriften zur „Förderung des humanoiden Intellekts durch Kartoffelschälen“ neu verfasst und durch den Anhang „von Kartoffeln ungewöhnlicher Form und Größe“ ergänzt. Mit deren Veröffentlichung im Jahre 1938 feierte er große Erfolge und wurde beim Physiotherapeuten-Kongress in Passau mit stehenden Ovationen begrüßt, was allerdings der mangelnden Bestuhlung geschuldet war. Wie lassen sich nun die Schriften zur Komparativen Psychogenese in den Kontext des soziophallokratischen Intellektualitätsdiskurses einbetten? Ich werde im folgenden versuchen diese Frage mit der Zuhilfenahme der Materialisationsphänomenologie zu beantworten. Teleplasmatische Absonderungen Schliemanns erreichten Ludowitsch im Jahre 1945 in Berlin kurz vor der bedingungslosen Kapitulation Deutschlands. Diese kryptologische Genommanifestation bewirkte bei Ludowitsch eine signifikante Statustransformation im ideologischen Sinne. Nur so lässt sich seine wissenschaftliche Auseinandersetzung als Atomtheologe mit der Psychogenese interpretieren. Erst radikaler Opponent des, so wie er sich auszudrücken pflegte, „Psychohumbugs“ wurde Ludowitsch nun strenger Verfechter selbigen. Seine komparative Psychogenese geht, und das ist Ihnen allen bekannt, auf den Dramaritus der Kartoffeltheorie ein und korreliert am Rande mit Kausalappellen, deren Regression empirisch noch geprüft werden müssen. Mit dem Appell, dass diese Prüfung Aufgabe zukünftiger Forschergenerationen sein wird, möchte ich meine Ausführungen zu diesem auch heute noch hochbrisanten Thema schließen und resümierend feststellen, das es eine Tatsache ist, dass Ludowitschs Schriften zur Komparativen Psychogenese Wegbereiter des heutigen psychoanalytischen Hydraulikverfahrens waren. Dieses wird vielfach bei Patienten mit langwieriger, chronischer Polysaccharidpsychose zum Einsatz gebracht. Muster- und Testapparaturen können Sie kostenlos beim Bund Deutscher Psycho- und Physiognomanalytiker bestellen. |
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von: Wbs_70 02-01-2008
Bei ihrer Betrachtung Ludowitschs sollten sie aber nicht vergessen, dass der abstraktive Nihilismus und die sphärische Koherenz Ludowitschs Methaphorik eine exergetische Intersubjektivität evoziiert! Welche wiederum die Objektivität seiner Performance am Point of Athreatment in der Komplexität ihrer ollfaktorischen Rezeption abroximiert. Wenn sie unter zu Hilfenahme der Materialisationsphänomenologie ihre Fragen beantworten wollen, dürfen Sie nicht vergessen, dass dadurch bei gleichzeitig realitätsnigierender Differenz zum realen Kontext des Geschehens die exorbitanten Defizite der multiplen Sektoren Ludowitschs festgefahrener Selbstwahrnehmung im dysfunktionalen Kontext der Kommunikationsaterwistischen Nomenklatura irreversibel hydrofugal sublimiert wird!
Dies bitte ich zu beachten und in evtl. folgenden Abhandlungen mit einfließen zu lassen.
Ansonsten - geiler Text! ;-)
Prof. Dr. Dipl-Ing. Habil Wbs_70