Die Augen geschlossen, so liegst Du da,
Du bist ganz kalt, mich nimmst Du nicht mehr war.
Du lächelst nicht und siehst mich auch nicht
und doch nehme ich Dein Lieblingsgedicht,
ich lese langsam, Tränen treten in mein Gesicht.
Fallen stumm auf die geschriebenen Zeilen
und auf Dich, kann es nicht vermeiden.
Mit Vorsicht wische ich sie weg,doch verschmiere ich deine Lieblingsworte,
kann nichts mehr erkennen und fluche an diesem heiligen Orte.
Ein letzter Blick auf deinen zarten Leib
schmerzerfüllt geh ich und hoffe ,dass Du mir verzeihst!
|