Nachts allein unter dem Tisch
Ich bin nicht groß,
niemals je Harmonie
und ohne Traum.
Träume. Ich träume nie
in dem Wahnsinn.
Gestürzt, ich bleib' allein
im leeren Raum.
Doch bloß
ein Sein:
ich bin.
Ich kleb' auf der Kachel.
In ihrem Körper ein Stachel,
welcher sie dort gefangen hält
in seiner Dornenwelt.
Ich bin nutzlos,
es eine Phantasie
und ein Traum.
Träume. Ich träume nie.
Hab' gar kein Zweck.
Hinfort, ich bleib' allein
im leeren Raum.
Doch bloß
ein Sein:
ich; ich Blutfleck.
Er steckt fest. Er steckt fest.
Über mir verbleibt nur ihr Rest.
Schneidet sie auf. Sie will heraus
vom Körper hier im Leichenhaus.
Doch kein Ausweg. Licht aus.
(08.02.2008)
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