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vom Saturn zu Ma Fleur...
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von poursuivant,

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begründen konnte ich es nicht, aber jedesmal, wenn ich mich in die Redaktion begab, um den Artikel zu vollenden, um den mich Mademoiselle de Beausergant gebeten hatte, quälte ich mich, ich war unzufrieden mit dem, was ich zu Papier brachte und rang mit mir, alles durchzustreichen und das Blatt zu zerknüllen... ich war auf einen Betrüger hereingefallen, mich erstaunten diese Worte, die doch von einem völlig verkorksten Tag handelten.. ich male eine große Null mit schwarzer Farbe und unterschreibe das Ganze mit weißer Tinte, dann steht da: "ich bin hier seit 1971" - mein Kopf ist zu einer Barriere geworden und der gebissene Hund (von Baskerville) ist auch zu einer Barriere geworden, am jüngsten Tag brach er das Schweigen mit seinem Gebell, ich bastele weiter am Schrein und schreibe ins Gehäuse: "nichts Genaues weiß man nicht", "wo ist Klaus und wo ist Peter?" kein Ausweg und keine Orientierung. ein Kleid, das mich ganz ahnungslos geziemte, ich nehme mir das immer vor und mache es dann doch nicht, ein Griff nach dem Licht und ein Sprung in den Schatten (Shakespeare)

Gilio findet noch einen anderen Grund als Dolce, den Modus des 'fare nudi ricercati" abzulehnen: Muskeln passen deswegen schlecht in biblische Szenen, weil sie eine Anstrengung zeigen, die der Heiligkeit der Dargestellten im Grunde widerspricht: 'conciossa che l'angelo sosterebbe senza fatica tutto il globo de la terra non che una croce o una colonna o simili" (S. 46)

früher, als ich noch niemanden in der Stadt kannte und ständig Post bekam von der Gemeinde, dachte ich, da einmal zu einem Treffen zu erscheinen, unverbindlich, um nicht völlig zu vereinsamen. In einem Blatt wurde mal ganz explizit zum Rotkohl-Essen eingeladen. Wirklich hingegangen bin ich aber nie.
Ich erinnere mich an den Flügel, der im Veranstaltungssaal des Altenheimes stand, ich kam da jeden Abend auf dem Weg nach hause dran vorbei und konnte ihn durch die großen Fenster sehen.. das tat mir gut, ich erhielt dadurch das sichere Gefühl, eines Tages wieder mehr Musik machen zu können, in glücklicheren Zeiten...


   
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