Ich grabe ein Loch und lege hinein,
all meine Schätze, all mein Sein.
Meine Erinnerungen konserviert,
verpackt in Schachteln, abtransportiert.
Die Existenz wird willenlos,
die Gedanken liegen lahm und bloß,
Meine Empfindungen abgestellt,
der Gesichtsausdruck wird nie verstellt.
Monotonie beherrscht das Leben,
von Kopf bis Fuß, in jedem Streben.
Die Freiheit ist vom Aussterben bedroht,
ein Wort so fremd wie der Tod.
Ein Sandsturm kommt auf und bedeckt,
die Gräber und den letzten menschlichen Rest.
In Vergessenheit geraten meine Schätze und mein Sein.
Ich grabe ein Loch und lege mich hinein.
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