bleigrau und schwer liegt es auf dir
ummantelt deine Konturen, ganz zart
ohne Eile weht ein Wind
streicht ganz sanft über dich
Schatten wirft es auf dein Gesicht
so dass deine Augen trüb erscheinen
etwas hält dich zurück, dich fest
in fast vergangenen Tagen
eine zweite Haut, ein Nebel des Ichs
formloser Flaum, der dich überzieht
ich sehe nichts, doch ich weiß
ein dunkler Schleier bedeckt auch mich
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