über dem haar das helle licht
warm streift mich der wind
die stadt zeigt schattenbilder wo
im park der brunnen regenbogen
malt mein herz schlägt ungestört
fast träge die hand schreibt
worte scheinbar ungekannt
das menschengewirr verschmilzt im grellen tag
und sonne übt bletterbrennen unbeirrt
der takt der stunden im spiegel ein gesicht
zeigt sehnsucht für die es keinen namen gibt
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von: . 19-04-2008