es hört niemals auf
die welt nicht unser denken nicht
das sich-erinnern dann
kämpfe gegen das schweigen
vergangenheit diese unberührbare
wunde haut
mein verstand wühlt in
vergangener zeit
gezeiten gestriger bilder
sprachlos stehe ich in
einer stadt die meinen namen
nicht kennt
das bin ich meine hände
streichen an mauern
enlang in alle richtungen
lebe ich in einem universum aus
klängen und farben und bildern
ich alles und du
bis an die zähne
bewaffnet
je näher wir
uns kommen
was uns tötet ist schweigen
jenes nichts aus wunden die
wir schlagen und tragen
ein leben lang
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