Was bittersüß mir meine Sinne raubte,
läßt ausdruckslos nun diese Augen scheinen.
Im trüben Wasser fällt es schwer zu weinen.
Verschwommen, all der Glanz, an den ich glaubte.
Ganz zynisch dreht sich über mir die Erde.
Zerrissen lieg ich wach in dieser Stunde.
Gedankenfetzen sammeln sich am Grunde;
getrennt vom letzten Strang, der mich ernährte.
Oh großer Himmel schenk mir deinen Segen.
Am Horizont, ganz fern,... ich kann es sehen;
Ein Licht, so hell und warm wie Sonnenfeuer.
Benetze meine Haut mit deinem Regen.
Und lasse mich mein Dasein noch verstehen.
Was war der Sinn von diesem Abenteuer?
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